
Die topographische Karte reicht leider nur bis
zur Grenze Deutschlands, weshalb unsere Route Richtung Krummau (in der
Karte rot eingezeichnet) fast so aussieht, als ob sie durch Niemandsland
führen würde. |
 Auf
der Karte von Navtech erkennt man wenigsten (grün) das Gebiet des
Nationalparks. |

Kurz vor 17 Uhr erreichen wir Krummau und unser
Quartier "U
Hamru" (= "Zum Hammer"), eine über 400 Jahre bestehende alte
Hammerschmiede.
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 Unsere
Gastgeber sind überaus freundlich und der Hausherr zeigt uns mit
berechtigtem Stolz, wie er in den letzten Jahren das antike Erbe seiner
Vorfahren zu einer komfortablen und respektablen Pension mit Restaurant
renoviert hat.
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Der Bachlauf, der einst das Mühlrad der
Hammerschmiede antrieb. Heute erzeugt der Bach über eine Turbine und einen
Generator den Strom für die Restaurantpension U Hamru.
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Der stolze Hausherr erklärt uns seine
Renovierungsarbeiten
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Die Turbine (links im Bild) - so erklärt uns
der Hausherr - sei eine Frau! Sie arbeitet 24 Stunden am Tag, schläft
nicht, isst nicht und ist immer gut gelaunt.
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Immer noch vorhanden und Zentrum des
Gastraumes: der antike Schmiedehammer.
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Der rustikal zum Lokal renovierte Raum der
Hammerschmiede.
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